• Daniel Lüscher

Arbeiten mit dem Krisen-Heilsteine Set

Aktualisiert: 19. Juni


Person sprengt ihre Fesseln.

Hinweise zum Arbeiten mit dem Set der Krisenheilsteine.

Die Aufstellung des Steinsets wurde so gewählt, weil sie die Härte, bzw. die Art und Weise aufzeigt, wie die Steinenergien in Bezug auf psychologische Krisen zur Unterstützung genutzt werden können.


Von links, Peccia Marmor (weich, liebevoll, tröstend) werden die Steine nach rechts immer härter, schärfer, direkter im Umgang mit den anstehenden Herausforderungen in psychologischen Krisen. Der Höhepunkt ganz rechts, manifestiert sich im Set mit dem Glaukophan Schiefer (knallhart, unverrückbar, Schlussstrich, Endkampf, vollkommene Befreiung).


Die zwei Steine in der oberen Reihe hingegen zeigen auf, dass ich der Natur als Beispiel folgend, immer ausgleichend und ganzheitlich mit Yin und Yang Energien arbeite. Für mich gibt es aus spiritueller Sichtweise keine schlechten und guten Energien, sondern nur Kräfte, die in sich selbst oder untereinander nicht richtig ausbalanciert sind.


Allalin Gabbro und Lepidolith repräsentieren in diesem Zusammenhang sehr schön, wie die meisten Menschen sich im Grunde gerne fühlen würden: Inspiriert, ideenreich, farbig, wolkig, leicht, zielstrebig, fröhlich, selbstsicher, behütet usw.


Die Krisen, denen wir im Leben begegnen, aber sind es, die genau diese wundervollen Zustände des Seins bedrohen und uns herausfordern. Die allermeisten Menschen wünschen sich zwar das Gute und Schöne, sind aber selbst unfähig es zu manifestieren. Sie sind blind für einen alles entscheidenden Fehler, welchen sie fast täglich an sich selbst und ihren Mitmenschen begehen. Sie zelebrieren die Negativität, anstelle des Guten und Schönen! Sie leben das, was sie nicht wollen, anstelle von dem, was sie wirklich gerne möchten!


Anstatt sich auf das auszurichten, wonach sie sich im Herzen sehnen, sind sie fast ausschliesslich damit beschäftigt, mit dem Finger auf all das Schlechte zu zeigen, das sie in der Welt oder in sich selbst zu erkennen glauben. Dies führt dazu, dass sich, wenn überhaupt, immer nur unbefriedigende Resultate einstellen, in den meisten Fällen jedoch leider irgendwann fast immer Zerstörung.


Wer es nicht glaubt oder versteht, darf es gerne selbst testen. Alles, was es dazu braucht, ist ein offener Geist, ein offenes Herz und die Bereitschaft ehrlich und vor allem selbstkritisch die Realität zu betrachten. Dann wird es einem, wie Schuppen von den Augen fallen.


Kleine Übung dazu:


Betrachte als Erstes deine Umwelt: Wirf einen tiefen Blick in die Politik, dann schaue in die Wirtschaft, dann vielleicht auch in die Religion und alles, was dir sonst noch an unserer Gesellschaft auffällt. Notiere alles in Stichworten.


Als Nächstes schaue auf dein eigenes Leben. Wirf einen tiefen Blick in deine Beziehungen, schaue diesbezüglich auch auf die Beziehung, die du mit dir selbst führst. Wie gehst du mit dir selbst um, mit deinem Körper, mit deinem Geist, mit deinem Herzen, mit deiner Seele! Notiere alles in Stichworten.


Jetzt betrachte deine Notizen. Wenn du diese Übung offen, ehrlich und selbstkritisch durchgeführt hast, erkennst du jetzt wer, bzw. wie du wirklich bist. Es steht jetzt schwarz auf weiss vor dir, wie oft du täglich das Schlechte zelebrierst oder wie oft das Gute?


Und jetzt, willst du dir vielleicht noch einmal die Frage stellen, warum sich in deinem Leben nicht der Frieden einstellt, den du dir wünschst, oder die Freiheit, oder die Liebe, die Gesundheit, der Erfolg usw. Noch Fragen?


Du bist, was du denkst und fühlst, und du wirst sein, was du daraus resultierend erschaffst!

Krisen sind nicht da, um sie zu bekämpfen:

Wir müssen verstehen, dass wir mit dem ständigen Fokus auf das Negative nur das Monster in uns füttern, das Schlechte nur noch stärker machen. Die Abwärtsspirale, die sich dadurch manifestiert, wird so zusehends zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung der Spaltung und Zerstörung, sowohl als Individuum als auch im Kollektiv.


Klar, wir müssen uns den Herausforderungen stellen, müssen manchmal kämpfen und hart sein, müssen uns entscheiden, weise sein, unsere Bedürfnisse wahrnehmen, sie anerkennen und für sie einstehen, doch wir dürfen dabei nie vergessen, weshalb wir das tun.


Genau darum die zwei Steine oben, der Allalin Gabbro und der Lepidolith. Sie sollen uns daran erinnern, warum wir die Auseinandersetzungen mit Krisen überhaupt auf uns nehmen. Sie sollen uns daran erinnern, wo wir in Wirklichkeit hin wollen. Während wir uns einerseits den Schmerzen und den Peinigern unserer Vergangenheit stellen, um uns von ihnen zu befreien, manchmal kämpfend, manchmal weinend, verstehend, versöhnend, vergebend usw. verstehen wir, dass dieser Konflikt irgendwann auch beendet werden muss, wenn wir es ernst meinen mit unseren Zielen.


Irgendwann müssen wir aufhören mit Kämpfen, wenn sich Frieden einstellen soll. Irgendwann müssen wir aufhören, die Krankheit in uns zu suchen, wenn wir gesund sein wollen. Irgendwann müssen wir lernen, uns selbst den Wert und die Schönheit zuzugestehen, von denen wir wünschen, dass die anderen sie in uns sehen.


Darum Allalin Gabbro und Lepidolith, denn wir wollen immer nur so wenig kämpfen wie absolut nötig. Doch gleichzeitig wollen wir so viel Schönheit, Leichtigkeit, Frieden, Liebe, Gesundheit usw. zelebrieren wie möglich.


Denn nochmal:

Du bist, was du denkst und fühlst, und du wirst sein, was du daraus resultierend erschaffst!

Wenn wir uns diese Werte verinnerlichen, dann begegnen wir den Krisen des Lebens nicht mehr auf die falsche Art und Weise. Sie sind nicht länger unsere Feinde, sondern unsere Freunde.


Warum? Weil wir erkannt haben, dass wir durch sie wachsen können. Weil sie uns, wenn auch manchmal energisch, darauf hinweisen, dass wir wieder einmal unsere eigene Schönheit verleugnen und schänden, oder es zulassen, dass es jemand anders mit uns tut.


Darum für den Umgang mit dem, was unsere eigene Schönheit bedroht, die Steine aus der unteren Reihe für das Erinnern und Zelebrieren der eigenen Schönheit, die Steine aus der oberen Reihe.


Auf das Leben! Euer Daniel


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