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Dhyana Yoga

Der Fluss des Lebens kehrt heim.
  • Überwinde die Unruhe in Körper, Geist und Herz.

  • Verbessere dein Gedächtnis und deine Aufmerksamkeit.

  • Stärke deine Gesundheit und Vitalität mit Pranayama.

  • Regeneriere und synchronisiere Gehirn und Nervensystem.

  • Erfahre den Zustand von Dharana, Dhyana und Samadi.

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Dhyana Yoga wird in der Bhagavad Gita als der Yoga der Meditation bezeichnet. Ziel ist, den Geist in  tiefer Achtsamkeit und Meditation zu wurzeln. Nur so kann Jivatman (die inkarnierte Seele) ihre wahre Natur Atman (reines, göttliches Bewusstsein) und ihre ewige individuelle Beziehung zu Paramatman (Gott) wieder erkennen.


Auf der höchsten Stufe von Dhyana ist der Geist vollkommen bewusst, ohne sich zu konzentrieren. Es gibt nur wenige oder gar keine Gedanken, die den Geist stören. Von dort aus geschieht allmählich, das unbeschreibliche Wunder von Samadhi, wo sich der Geist in den vierten Bewusstseinszustand, der über Wachen, Träumen und Tiefschlaf hinausgeht, auflöst und komplett mit der Schöpfung eins wird.

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Wie alles im Leben, braucht auch Dhyana Yoga viel Zeit und vor allem Bhakti (liebevolle Hingabe), um seine volle Wirkung zu entfalten. Doch diese zwei Komponenten kann ich dir nicht geben, die musst du dir selbst geben!

Wenn das kein Problem für dich darstellt, dann bist du herzlich willkommen, mit mir alleine oder in der Gruppe, den Weg des Dhyana Yoga zu erlernen und zu erforschen. Diszipliniert und gleichermassen spielerisch, mit viel Raum für Selbsterfahrung, erlernst du die fünf Stufen, bzw. Qualitäten meines Systems (Maitri, Sankalpa, Asana, Pranayama, Dharana), mit denen du schnell tiefgreifende und transformierende Erfahrungen in Dhyana machen wirst.

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Maitri bedeutet die Kultivierung von Freundlichkeit und Herzensgüte und bildet die Basis aller folgenden Qualitäten. Dabei geht es nicht um die gesellschaftlich oberflächliche Freundlichkeit und Netiquette. Maitri meint, allen Lebewesen, einschliesslich sich selbst, allen Umständen und allen Herausforderungen des Lebens, mit Freundlichkeit, Wohlwollen und Gleichmut zu begegnen.

Sankalpa bedeutet soviel wie Herzenswunsch, ein feierliches Gelübde, eine Absicht etwas zu tun. Etwas das nicht aus dem Kopf, sondern aus der Tiefe des reinen Herzens entspringt. Da ich dem Pfad des Bhakti Yoga (liebevolle Hingabe zu Gott) folge, werden wir unser Dhyana-Sankalpa dementsprechend ausrichten.

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Meditative Asanas (Körperhaltungen) erleichtern, wie der Name schon sagt, die Meditation. Diese Asanas zielen darauf ab, die Konzentrationsfähigkeit und die Ruhe des Geistes zu fördern. Sie bieten dem Körper eine bequeme und stabile Position, um den Geist für die Ausübung von Dharana, Dhyana und Samadhi zu stabilisieren.

Pranayama sind eine Reihe yogischer Atemübungen. Prana bedeutet Lebensenergie und Ayama Kontrolle. Wenn es uns nicht gut geht, wir uns festgefahren, deprimiert oder antriebslos fühlen, haben wir zu wenig Prana in Körper und Geist. Der Grund dafür ist, dass das Prana von etwas anderem verdrängt, bzw. aufgefressen wird. Etwas, das dort nicht hingehört, etwas, das wir am einfachsten mit Müll bezeichnen. Pranayama, befreit unseren Körper und Geist von diesem Müll und ermöglicht es so, Vitalität, Gelassenheit und eine höhere Schwingungs- und Bewusstseinsebene zu erreichen.

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Dharana, die letzte Stufe vor Dhyana bedeutet Fokus oder Konzentration und begleitet uns auch schon in allen vorhergehenden Schritten. Denn wenn alle Schritte mit Achtsamkeit ausgeübt werden, ist der Geist immer auf eine einzelne Handlung oder ein einzelnes Objekt gerichtet. In diesem Schritt jedoch, richten wir den Fokus bewusst auf die göttliche Wahrheit, die aus den tiefsten Ebenen unseres Selbst aufsteigt.

Dann, irgendwann, geschieht Dhyana (Meditation). Sie geschieht deshalb, weil Meditation nicht gemacht werden kann, sie ist! Sie ist der natürliche Zustand unseres Bewusstseins, wenn es in sich selbst gekehrt ruht. In  Dharana ist der Geist noch aktiv fokussiert auf einen Punkt. Dhyana hingegen ist ein Zustand, in dem der Geist völlig in den zuvor gewählten Fokus absorbiert ist.

 

Dharana ist also, als würde man das Objektiv einer Kamera auf ein sich bewegendes Objekt fokussieren, während Dhyana bedeutet, dass das Objekt stillsteht und der Fokus der Kamera auf das Objekt gerichtet ist und immer tiefer hineinzoomt.